Schulprogramm

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Unser Schulprogramm

erstellt von Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern

Unser Schulprogramm ist eine Gemeinschaftsarbeit von vielen Menschen, von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern. Es beschreibt, was unsere Schule kennzeichnet, formuliert unser pädagogisches Selbstverständnis und beschreibt die Wege, auf denen wir diese Ziele erreichen wollen. Es soll Anregung und Orientierung für das tägliche Miteinander in der Schule darstellen.
Das Schulprogramm ist nicht unveränderlich wie ein Monument. Es passt sich neuen pädagogischen Erkenntnissen und Erfordernissen an und bleibt lebendig und aktuell durch Diskussion und die Bereitschaft, Neuem offen zu begegnen. Zu Beginn des Schuljahres 2009/ 2010, im Schuljahr 2013/14 und im Schuljahr 2016/17 haben wir es neu überarbeitet.

 

Das sind wir

Die Goethe-Kepler-Grundschule entstand 1998 durch die Zusammenlegung der Goethe-Volksschule (Grundschule) mit der Johannes-Kepler-Schule. Die beiden Schulhäuser wurden als Schulsitz erhalten.
Die Goethe-Schule wurde 1938 ursprünglich als Berthold-Schule gegründet und nach dem Krieg in Goethe-Schule umbenannt.
Die Johannes-Kepler-Schule, benannt nach dem Astronom Johannes Kepler, wurde 1963 eröffnet. Die Zusammenlegung der beiden Schulen erfolgte am 01.08.1998.

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Das Goethe-Schulhaus liegt inmitten des Stadtteils Frauenland am Rande des Stadtkerns.
Lebhaft geht es dort zu, befinden sich doch in nächster Umgebung mehrere Schulen, eine Berufsschule, die neugegründete FOS/BOS, zwei Gymnasien und eine Realschule. Unmittelbar an das Schul­haus grenzt ein Gebäude der Julius-Maximilian-Universität.

Die Goethe-Kepler-Grundschule teilt sich das Schulhaus und das Schulgelände des Goethe- Schulhauses mit der Goethe-Mittelschule, die Turnhallen und der Sportplatz wird zudem noch mit der Berufsschule geteilt.
Durch zusätzlich notwendige Klassenzimmer-Container, in der sich die Mittagsbetreuung der Grundschule befindet, ist die Platzsituation sehr beengt. Unser Schulhof wurde im Jahr 2014 saniert.

Das Kepler-Schulhaus liegt am Rande des Stadtteils Frauenland, in der Gartenstadt Keesburg.
Es verfügt über ein sehr großes Freigelände mit altem Baumbestand und einem Sportplatz. Auf diesem Gelände steht auch die Sternwarte, die seit 1966 zur Universität gehört.
Die Entfernung zwischen den beiden Schulhäusern beträgt 1,7 km.

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  • Unsere Kinder

Im Schuljahr 2017/18 besuchen 340 Kinder unsere Schule, 153 Buben und 187 Mädchen. Das Goethe-Schulhaus besuchen 244 Kinder und 96 das Kepler-Schulhaus.
Von unseren 15 Klassen sind 11 im Goethe-Schulhaus und vier im Kepler-Schulhaus untergebracht.
An unserer Schule gibt es neun Mittagsbetreuungsgruppen, fünf im Goethe- und vier im Kepler-Schulhaus. Dort können die Kinder nach Unterrichtsschluss bis 13.30 Uhr oder 16.00 Uhr betreut werden. Die verlängerte Mittagsbetreuung beinhaltet eine Hausaufgabenbetreuung.
Im Goethe-Schulhaus gibt es außerdem noch einen Hort. Er bietet Betreuung mit Hausaufgabenhilfe bis 17.00 Uhr an. Hier ist eine Betreuung teilweise auch während der Ferien möglich.

 

  • Unser Kollegium, unsere Schulleitung und unsere Verwaltung

Zum Kollegium gehören neben der Rektorin Frau Schiffer und ihrer Stellvertreterin Frau Schenk 24 weitere Kolleginnen und Kollegen.

Das Sekretariat, mit Sitz im Goethe-Schulhaus, leitet Frau Ries.

Hausmeister Herr Lorenz versieht seine Aufgaben im Goethe-Schulhaus, Hausmeister Herr Skalka im Kepler-Schulhaus.

Foto für Homepage GKS   Stefanie Schiffer,  Rektorin

portrait-cornelia-schenk  Cornelia Schenk, Konrektorin

Portrait: Martina Ries  Martina Ries, Sekretärin

 

  • Unser Elternbeirat

Der Elternbeirat besteht aus 12 Personen.  An der Goethe-Kepler-Grundschule beteiligen sich alle Elternvertreter der Klassen an den Diskussionen im Elternbeirat. Sie leisten alle ihren Beitrag zu einem regen Austausch zwischen Lehrerkollegium und Elternschaft.

Die verschiedenen Berufe der Eltern ermöglichen der Schule ein breit gefächertes Angebot an Hilfeleistungen und Anregungen. In den Arbeitskreisen sowie im täglichen Schulalltag bringen sich die Eltern ein, z.B. bei Lesestunden oder Computerkursen. Ferner ist die Vorbereitung und Durchführung von Festen in der Schule nur gemeinsam mit Lehrerschaft und Eltern zu schaffen.
Dank der jährlichen Elternspenden verfügt der Elternbeirat über finanzielle Mittel.

Speziell in Krisenzeiten, wenn der Schule nur ein kleiner oder gar kein Etat zur Verfügung steht, können aus dieser Kasse die nötigen Anschaffungen getätigt werden.

Das angenehme Miteinander ist der beste Nährboden für weitere Entwicklungen der Schule und somit für unsere Kinder gut.

 

Der Elternbeirat trifft sich zu seinen Sitzungen im Kepler- oder Goethe Schulgebäude.

Kontakt zum aktuellen Elternbeirat:
Elternbeiratsvorsitzender:  Rüdiger Ehrhardt
Stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender:   Dr. Manfred Miller

 

  • Unser Förderverein

Vorstand
1. Professor Dr. Andreas Krone
2. Andreas Limmer

Dieser Verein ist eine Antwort auf die immer knapper werdenden öffentlichen Mittel und zugleich eine Initiative der Schulleitung in Verbindung mit engagierten Eltern, die für die Schüler der Goethe-Kepler-Grundschule und damit Ihre Kinder ein pädagogisch anspruchsvolles Lern- und Förderangebot sichern und erweitern wollen. Dies soll sowohl in materieller Hinsicht als auch z.B. in der Übernahme von Trägerschaften für Zusatzangebote außerhalb der Unterrichtszeiten geschehen.
Diese Unterstützung soll den bewährten Einrichtungen und Projekten, mit denen die Schule bereits in Vorleistung getreten ist, zugute kommen. Darüber hinaus sind folgende Angebote projektiert, die sich ebenfalls nur mit privaten Fördermitteln umsetzen lassen:

  • Ausbau der Schülerbücherei durch Neuanschaffung von Büchern und Abos von Kinderzeitungen
  • Erweiterung der Lernwerkstätten mit Experimentierkästen, Stereolupen, Lernsoftware und Computerausstattung
  • Ausstattung für Theater-, Musik- und Kunstprojekte
  • Unterstützung und Trägerschaft unserer Geistesblitz-Angebote
  • Hausaufgabenhilfe durch ausgebildete Lehrer

Mitgliedsbeitrag 30 € im Jahr
Darüber hinaus sind wir natürlich auch für Spenden – auch zweckgebunden – dankbar. Selbstverständlich kommen die Mittel nach dem Solidarprinzip allen Schülern zugute. Die Verwendung der Mittel wird durch den Beirat bestimmt, der wiederum der Mitgliedschaft jährlich Rechenschaft ablegt.

 

  • So sind wir zu erreichen

Goethe-Schulhaus
Telefon Sekretariat: 0931/7953-380
Fax: 0931/7953-384

Kepler-Schulhaus
Telefon : 0931/7841893
Fax: 0931/7841895

Email: goethe-kepler-grundschule@wuerzburg.de
Unsere Homepage: www.goethe-kepler-schule.de

 

Pädagogische Leitziele

 

Unsere Schule ist ein Haus für Kinder. Sie ist nicht nur Unterrichtsstätte, sondern auch Lebens-, Lern- und Erfahrungs­raum. Unsere Schüler sollen sich in ihrer Schule zufrieden und geborgen fühlen.

Das Motto unserer Schule ist:  

Gemeinsam lernen

Zusammen feiern

Miteinander leben

                                                                                                                                                 und Stärken stärken

 

Gemeinsam lernen

Das Wohlergehen unserer Schüler und ihre individuelle Entfaltung ist allen Lehrern ein Anliegen. Beim Lernen sollen unterschiedliche Begabungen und Interessen ebenso Berücksichtigung finden wie unterschiedliche Lernwege. Wir wollen Stärken stärken.
Beim eigenständigen und gemeinsamen Entdecken, Erkunden und Erproben der Welt machen unsere Schülern Erfahrungen, die Basis für das Lernen sind. Bei der Schulausstattung und der Unterrichtsplanung wird darauf geachtet, dass Interessen geweckt und Erfahrungslernen ermöglicht werden.
Die intensive vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Elternhaus begleitet und unterstützt den Lernprozess unserer Schüler. Mit dem Einverständnis der Eltern kooperieren wir mit externen Fachdiensten.
Indem wir den Schülern Leistungserwartungen transparent machen und mit ihnen Beratungsgespräche führen, zeigen wir Erfolge und Fortschritte auf, beziehen die Schüler in die Gestaltung des weiteren Lernprozesses mit ein und übertragen ihnen Verantwortung für ihr Lernen.
Unsere Intention ist es, dass das Lernen an unserer Schule anschlussfähig ist und zu weiterem Lernen befähigt. Daher achten wir neben den Inhalten auch auf den Erwerb der entsprechenden Kompetenzen und die Leistungsmotivation unserer Schüler.

Zusammen feiern

Gemeinsame Feiern und Feste sind Ausdruck der Freude, der Kreativität und der Zusammengehörigkeit unserer Schulfamilie. Jahreszeitliche Feiern ermöglichen die Besinnung auf Bräuche unserer Heimat, geben Orientierung, bieten Einblick in andere Kulturen und bilden die Grundlage für eine wertevermittelnde Erziehung. Damit unsere Feiern für alle zu positiven Erlebnissen werden, unterstützen sich die Mitglieder der Schulfamilie regelmäßig bei der Programmgestaltung, den Vorbereitungs- und Aufräumarbeiten.

Gäste sind uns immer willkommen. Wir schätzen es sehr, dass viele zusammen mit uns feiern.

Miteinander leben

In unserer Schule sollen sich alle wohlfühlen. Unsere Gemeinschaft wird lebendig durch das freundliche Miteinander und die gegenseitige Unterstützung. Jeder bringt seine Stärken ein – Lehrer, Schüler, Eltern, Erzieher, Sekretärin und Hausmeister.
Für ein harmonisches Miteinander haben wir gemeinsam Regeln vereinbart und aufgeschrieben, auf die wir täglich achten wollen. Diese thematisieren wir regelmäßig. Sie finden diese Regeln auf unserer Homepage unter „Schulkonzept > Regeln für das Zusammenleben“. Auch in unseren Schulhäusern und den Klassenzimmer hängen diese von den Schülern und Lehrern gemeinsam erstellten Regeln aus.
Unsere Schule bereitet die Schüler auf ein Leben als mündige Staatsbürger vor. Toleranz, Solidaritätsfähigkeit, demokratische Beteiligung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – für sich, für andere und für unsere Umwelt – sind wesentliche Erziehungsziele.
Unsere Schule besuchen Kinder aus verschiedenen Ländern. Es ist uns ein Anliegen, dass alle einander respektieren und voneinander lernen.
Die Verschiedenheit und Andersartigkeit von Menschen schätzen wir als Bereicherung unserer Gemeinschaft.

Als Schule sind wir eine Einrichtung des öffentlichen Lebens im Stadtteil Frauenland/Keesburg. Wir pflegen die Beziehungen zu örtlichen Einrichtungen und sind offen für Anliegen der Bürger. Die Teilnahme an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen weckt das Interesse an den vielfältigen außerschulischen Bildungsangeboten, schafft Verbundenheit mit dem Heimatort und fördert die Bereitschaft zur Beteiligung am öffentlichen Leben.

 

Schulleben

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Hausmusikabend

Der Mensch hat nicht nur Hirn und Verstand, sondern auch Gefühle, Stimmungen und Träume.
Unsere Schule ist daher nicht nur ein Ort für Lernen und Arbeiten, sondern bietet auch Raum für Feste und Feiern, Leben und Lachen.
Wir legen in unserer Schule großen Wert darauf, dass die Schüler nicht einseitig kopflastig erzogen werden. Sie sollen umfassend, ganzheitlich gebildet werden, damit sie sich zu einer abgerundeten Persönlichkeit entwickeln können. Daher fordern wir die Kinder neben unserem Schwerpunkt im mathematisch-naturwisenschaftlichen Bereich (MINT) auch besonders stark im musisch-ästhetischen Bereich.
Kennzeichnend für unser Schulleben sind:

  •  Feste und Feiern im Jahreskreis (Erntedankfest, Martinsfeier, Hausmusikabend (alle 2 Jahre), Adventssingen, Nikolausfeier, Wintertraum, Weihnachtsfeiern, Frühlingsfest, Sportfest und Abschied der 4.Klässler)
  • Theaterbesuche
  • Museumsbesuche
  • Konzertbesuche
  • Außerschulische Lernorte/Unterrichtsgänge
  • Ausflüge
  • Schullandheimaufenthalte
  • Teilnahme am Vorlesetag
  • Instrumentalgruppen
  • Zusätzliche Sportangebote
  • Teilnahme an Sportwettbewerben
  • Soziales Engagement seit vielen Jahren (Würzburger Tafel  an Erntedank, Wärmestube  an St. Martin, Besuch des Altenheims „Miravilla“, Spielzeugsammlungen mit St. Egidio, Partnerschaft mit Mwanza am Wintertraum

 

Sprache und Lesen

Lesen ist die Grundlage für jede Art von Bildung. Wer nicht oder schlecht lesen kann, kommt in unserer Mediengesellschaft nicht zurecht. Ob Straßenschild, Wegweiser, Zeitung, Buch oder Computer – jede Art der Informations­aufnahme geht über das Lesen geschriebener Sprache.
Für die Schule gilt, wer nicht lesen kann, ist auch schlecht in Mathematik, scheitert auch in den Sachfächern. Wer nicht liest, ist schlecht in Rechtschreiben, weil er die Wortbilder nicht speichert und ist schlecht im Aufsatz, weil er kein Gespür für Sprache entwickelt.
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Aus diesen Gründen haben wir uns folgende Ziele gesetzt:

  • Wir wollen den Kindern Spaß am Lesen vermitteln.
  • Wir wollen ihnen verschieden Autoren und ihre Bücher nahe bringen.
  • Wir wollen den Umgang mit Büchern schulen.
  • Wir wollen die Lesefertigkeit der Kinder schulen, ihre Leseschnelligkeit steigern.
  • Wir wollen den Eltern die immense Bedeutung aufzeigen, die das Lesen für ihr Kind hat.
  • Wir wollen über das Lesen Gemeinschaft fördern und den fairen Umgang miteinander schulen.

Auf vielfältigen Wegen versuchen wir, diese Ziele zu erreichen

  • Unsere Schülerbücherei

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Mit Hilfe eines sehr engagieren Elternteams und finanzieller Unterstützung des Fördervereins können wir eine regelmäßige Buchausleihe ermöglichen. Das Büchereiteam leiht außerdem zu Schuljahresbeginn für jede Klasse eine Kiste beim „Fliegenden Bücherzoo“ aus.

Die Bücherei ist zweimal wöchentlich in der Pause geöffnet. Im Kepler-Schulhaus gibt es Klassenbüchereien, die von den Kindern mit eigenen Büchern erweitern wird, die sie leihweise einstellen.

  • Lesepaten in der 1. und 2. Jahrgangsstufe

Um die Lesekompetenz der Erstklässler zu steigern und allen Kindern die Möglichkeit zu geben, eine Stunde intensiv und zugleich motiviert das Lesen zu üben, aktvierten wir Mütter, Väter und auch Großeltern uns ab November, nachdem alle Kinder zumindest einfache Wörter zusammenlesen können, einmal wöchentlich beim Lesen zu unterstützen.

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Jedes Kind liest seinem Lesepaten aus einem Buch vor und hat eine Liste (z.B. Bücherrakete), in die es den Titel und die Seitenzahl seines Buches eintragen lässt. Am Ende des Schuljahres winkt für unsere fleißigen Leser eine Urkunde.

Die Kinder freuen sich jede Woche auf die gemeinsame Lesestunde, da es auch eine Abwechslung vom normalen Schulalltag und somit etwas Besonderes ist. Auch den beteiligten Eltern bereitet es viel Spaß und sie sind fasziniert von dem enormen Lesefortschritt, den die Kinder machen.

  • Weitere Aktionen zur Förderung der Lesekompetenz:
  • Leserakete in den ersten Klassen
  • Teilnahme am Antolin Programm zur Leseförderung
  • Klassenlektüre ab der 1. Jahrgangsstufe
  • Referate zu Lieblingsbüchern
  • Besuche in Büchereien (Stadtbücherei, Liborius-Wagner-Bücherei, Pfarrbücherei „Unserer Lieben Frau“)
  •  Besuch von Lesungen in der Stadtbücherei
  • Teilnahme am Projekt der Stadtbücherei „Flip – Der Bär“
  • Lesefrühstück in den Klassen 1 und 2
  • Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag der „Stiftung Lesen“
  • Vorlesetage
  • Autorenlesungen
  • Bücherausstellungen
  • Besuch schulnah gelegener Buchhandlungen
  • jährlicher Elternabend zur neuesten Kinder- und Jugendliteratur in Kooperation mit einer ortsansässigen Buchhandlung

Den Musikunterricht fördern

Musik ausüben hat einen Wert für sich. Man macht Musik, weil man Freude daran hat. Die Quelle der Freude entspringt aus der Spontaneität des musikalischen Ausdrucks einerseits und aus dem schrittweisen und mühevollen, letztendlich aber doch erfolgreichen Aneignen von musikalischen Fertigkeiten andererseits.

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Darüber hinaus hat Musik viele positive Effekte für den, der sie ausübt. Musikbetonter Unterricht fördert die soziale Kompetenz. Wer Musik macht, muss auf den Mitspieler hören und lernen, ein Teil eines Ensembles zu sein.

Musik fördert die Selbstdisziplin. Kinder lernen mit Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen umzugehen.

An unserer Schule spielt die Musik eine große Rolle:
Bei den alle 2 Jahre stattfindenden Hausmusikabenden und auch bei vielen anderen Gelegenheiten haben die Kinder die Möglichkeit ihre zu Hause erworbenen Musik- und Instrumentalkenntnisse zu zeigen und damit andere Kinder zu motivieren.

Für musikalisch besonders begabte Kinder (MubbS), die bereits ein oder mehrere Instrumente erlernt haben, bieten wir in der 4. Jahrgangsstufe parallel zum regulären Musikunterricht eine optimale Förderung in den Bereichen Rhythmik, Gehörbildung, Chorarbeit, Ensemblespiel, Musik und Theater an.

Das Schulorchester, das aus dem „Unterricht für musikalisch besonders begabte Schüler“ hervorgegangen ist, trägt wesentlich zum Gelingen unserer Feste bei. Besonders stolz sind wir auch auf unsere Flötenklasse. Bereits von der ersten Klasse an erlernen alle Kinder das Flöte spielen.

Regelmäßig nutzen wir die Gelegenheit zur Teilnahme am außerschulischen Musikleben, z. B. Konzerte in der Hochschule für Musik, Gesprächskonzerte im Kulturspeicher. Zu passenden Gelegenheiten im Jahreskreis übt unsere ehemalige Schulleiterin Frau Heide Firnkes mit den Schülern traditionelles und modernes Liedgut ein.

Regelmäßig bringen Studenten (im Rahmen eines Lehrauftrags einer Kollegin) ihre Kreativität, ihr musikalisches Können und ihr aktuelles Wissen über die Vermittlung musischer Lerninhalte in verschiedene Klassen.

Außerdem wird an unserer Schule auch Instrumentalunterricht durch externe Musikpädagogen (z.B. Sing- und Musikschule Würzburg, u.a.) angeboten.

 

Sport und Bewegung

Die wichtige Bedeutung von Sport und Bewegung sowohl für die geistige als auch die körperliche Entwicklung und Gesundheit sowie die Zufriedenheit der Schüler ist hinreichend bekannt:

  • Positive Effekte für den Bewegungsapparat und das Herz- Kreislauf-System
  • Entwicklung grundlegender motorischer Fähigkeiten
  • Unfallvermeidung durch Verbesserung der Koordinationsfähigkeit und Wahrnehmung
  • Förderung aller am Lernen beteiligten Systeme durch eine optimierte Zusammenarbeit beider Gehirnhälften
  • Erholung nach intensiver Konzentration
  • Förderung sozialer Fähigkeit

An der Goethe-Kepler-Grundschule haben wir uns unter dem Motto

„Gesund und fit – wir machen alle mit!“

Zum Ziel gesetzt, dem zunehmenden Bewegungsmangel vieler Grundschüler mit motivierenden Angeboten zu begegnen.
Unser Ziel ist es – in enger Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus – jedes einzelne Kind zu befähigen, Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer übernehmen zu können.

Über ein breites Spektrum an Bewegungsangeboten bereiten wir den Weg für

  • eine lebenslange Basis für Gesundheit und Fitness,
  • eine sinnvolle und selbstbestimmte Gestaltung der Freizeit,
  • soziale Fähigkeiten wie Fairness und Teamgeist
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit der Mitwelt und
  • eine Stärkung des Selbstvertrauens als Beitrag gegen Gewalt und Drogen.

Unsere Schule unterstützt die sportlichen Aktivitäten mit vielfältigen Aktionen:

  • Erwerb des  Schwimmabzeichens
  • Bundesjugendspiele
  • Teilnahme an den Stadtmeisterschaften der Würzburger Grundschulen für Mädchenfußball, Fußball, Basketball und Leichtathletik
  • Sport-AGs (Hockey, Basketball, Kung Fu)
  • Schnupperangebote von Vereinen (Mädchenbasketball, Schools League,…)
  • Teilnahme an Projekten für Bewegung im Klassenzimmer („Voll in Form“)
  • Spiele für eine bewegte Pause (Spielekiste für die Pause, die im wöchentlichen Wechsel mit der Parallelklasse genutzt werden kann)
  • Sportliche Aktivitäten im Winter: Schlitten fahren, Besuch der Eisbahn
  • Beteiligung am Residenzlauf und am Gerbrunner Fackellauf
  • Gemeinsame Besuche von Basketballspielen mit den Eltern zur Weckung des Interesses an einer Mannschaftssportart
  • Organisation eines Sponsorenlaufes zur Finanzierung der Pausenhofneugestaltung)
  • Wintersporttage (Schlitten fahren, Eislaufen,…)
  • Inline Skating- Aktionen in Kooperation mit und Angebote durch die „skate@school“

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Soziale Kompetenz

Unsere Schüler sollen lernen, ein verantwortungsbewusstes Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Kinder bereits vom ersten Schultag an, nach ihren Möglichkeiten, Verantwortung für sich und andere übernehmen.
Dies geschieht in den Klassen zum Beispiel durch die Übernahme von Diensten für die Gemeinschaft, die Bereitschaft sich als Klassensprecher zu engagieren, anderen Kindern zu helfen usw.
Darüber hinaus gibt es an unserer Schule das Projekt „Pausenhelfer“.

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In jedem Schuljahr machen Kinder einer 3. Klasse gegen Ende des Schuljahrs die Ausbildung zu Pausenhelfern. Diese dreiwöchige Ausbildung beinhaltet einen praktischen und einen theoretischen Teil. Vom richtigen Umgang mit Pflastern bis hin zur stabilen Seitenlage wird alles Wichtige geübt. Ein Praxis- und ein Theorietest schließt die Ausbildung ab.

Im Schuljahr 2016/17 werden die Johanniter die Ausbildung zum Schulsanitäter unterstützen, die alle 3. Klassen unserer Schule durchlaufen werden. Im Schuljahr 2018/19 erfüllen diese Kinder dann den Dienst als neue Pausenhelfer.

In jeder Pause sind zwei Pausenhelfer mit gelben Westen und Erste-Hilfe-Koffer unterwegs. Bei kleineren Unglücken stehen sie mit „Pflaster und Trost“ ihren Mitschülern bei.

Kooperation Elternhaus und Schule (KESch)

Die Zusammenarbeit Schule und Eltern soll zu einem gemeinsamen Verantwortungsbewusstsein für die Bildung der Kinder und für die Ziele, Ausstattung und Konzepte der Schule führen. Sie dient damit dem gemeinsamen Interesse von Schule und Elternschaft an einer sachgerechten und dem individuellen Umfeld der Schule entsprechenden Ausbildung der Kinder.

Zu diesem Zweck ist ein ständiger gegenseitiger Informationsaustausch sowie die Diskussion und Entwicklung von schulischen und außerschulischen Aktivitäten erforderlich. In der Elternarbeit können schulische und außerschulische Probleme diskutiert und behandelt, neue Lehr- und Lernangebote – auch mit Elternunterstützung – entwickelt, die Schule bei der sachlichen und personellen Ausstattungen unterstützt sowie ein soziales und persönliches Umfeld geschaffen werden, das die Freude der Kinder an ihrer Schule und auch ihre Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten steigert.

Forum für die Elternarbeit ist der Elternbeirat. Aber auch über dieses Gremium hinaus gibt es viele wichtige Formen der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule:

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  • Beteiligung an unterrichtlichen Projekten, wie zum Beispiel Lesepaten, gesundes Frühstück.
  • Begleitung bei Unterrichtsgängen und Ausflügen
  • Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen (Wintertraum, Schulfest…)
  • Übernahme von Kursen z. B. Computerkurse, Geistesblitzangebote
  • Einbringen von (beruflichen) Expertenwissen in den Unterricht

Je mehr Eltern in die Elternarbeit auf den verschiedensten Ebenen der Zusammenarbeit einbezogen sind, desto mehr bildet sich auch ein Gemeinschaftsgefühl zwischen Schule, Kindern und Elternschaft.

Durch den Wechsel in der Elternschaft erhält die Schule immer wieder aktuelle Impulse aus außerschulischen Bereichen. Die Eltern können durch ihren unterschiedlichen persönlichen und beruflichen Erfahrungshorizont zu einer Bereicherung des schulischen Lebens beitragen.

Senior-Lehrer fördern ehrenamtlich

Senior-Lehrer sind Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand, die sich ehrenamtlich an unserer Schule engagieren. Dieses Engagement ist vielfältig und unterstützt die Lehrkräfte in ihrer unterrichtlichen Arbeit.

Einige Kolleginnen kommen täglich zur Einzelförderung für leistungsschwächere Schüler, andere beteiligen sich regelmäßig an speziellen Projekten.
Mit großem persönlichem Einsatz arbeiten sie mit den Kindern. Der spürbare Erfolg ist eine Freude für alle Beteiligten.
Wir bedanken uns an dieser Stelle auch im Namen der Eltern und Kinder ganz herzlich für ihren Einsatz!

 

Unser MINT Schwerpunkt

MINT bedeutet:

                                                                                                                                                    Mathematik

                                                                                                                                                    Informatik

                                                                                                                                                    Naturwissenschaft und

                                                                                                                                                    Technik

Um unsere Kinder im kompetenten Umgang mit modernen Medien und naturwissenschaftlichen Fächern zu schulen haben wir uns die MINT Fächer zu einem Schwerpunkt gemacht, den wir weiter kontinuierlich ausbauen und vertiefen möchten. Seit Jahren schon sind wir hier sehr aktiv und arbeiten mit zahlreichen externen Partnern, wie der Julius-Maximilian-Universität Würzburg, der Initiative junger Forscher, der Umweltstation, der Sternwarte, den Partnergymnasien, dem botanischen Garten Würzburg, der Berufsfeuerwehr Würzburg und anderen zusammen. Zahlreiche Unterrichtsgänge und Ausflüge zu und mit den Partnern stehen ebenso auf dem Programm wie gemeinsame Unterrichtseinheiten, bei denen die Kinder naturwissenschaftliche und technische Phänomene selbstentdeckend erforschen können.

  • Lernwerkstatt

Wir wollen unsere Schüler ermutigen, die Verantwortung für ihr Lernen immer mehr selbst zu übernehmen. Um dies zu fördern, brauchen sie Gelegenheit, selbstständig zu arbeiten und neue Lernwege zu erproben. Die Arbeit in und mit der Lernwerkstatt ermöglicht dies.
In unseren Lernwerkstätten gibt es viele offene Regale mit Lexika, Sachbüchern und vielfältigen Lern- und Spielmaterialien, sowie eine Reihe miteinander vernetzter Computer, die auch Internetzugang haben. Hier können die Kinder entsprechend ihrem Interesse und entsprechend ihrem individuellen Leistungsstand größtenteils eigenständig arbeiten.
Sie arbeiten allein, mit dem Partner oder in kleinen Gruppen. Dabei helfen und unterstützen sie sich gegenseitig.

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In der Lernwerkstatt

Die zahlreichen Experimentierkisten zu den Themen des HSU Unterrichts können sowohl in der Lernwerksatt selbst, als auch im Klassenzimmer zum Einsatz kommen. Durch das vielfältige und anregende Angebot an Material erfahren die Kinder Freude am selbständigen Tun. Gleichzeitig gehen die Schüler mit spannenden Experimenten selbstentdeckend verschiedenen Naturphänomenen auf den Grund.

  • Medienerziehung

Medien nehmen eine zentrale Stellung in der Lebens- und Erfahrungswelt der Kinder ein. In zunehmendem Maße beeinflussen v.a. Fernsehen, Internetnutzung, Spielekonsolen und Smartphones das tägliche Leben der Kinder.

Deshalb hat sich die Schule zur Aufgabe gemacht, den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu vermitteln. Dabei geht es nicht nur um die Warnung vor unkontrolliertem Medienkonsum, sondern auch um eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Medienwelt.
Für die aktive Medienarbeit hat die Goethe-Kepler-Grundschule in zwei Computerräumen und in allen Klassenzimmern zahlreiche vernetzte Computer mit Internetzugang. Die Kinder lernen die unterschiedliche Nutzung des Computers kennen: Information und Kommunikation, Üben und Festigen von Lerninhalten, Gestalten und Überarbeiten von Texten.

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In den Klassen und verschiedenen Arbeitsgruppen bieten wir den Kindern die Möglichkeit, die Kenntnisse im Umgang mit dem Computer und dem Internet zu vertiefen. Unsere Viertklässler werden von unserem Medien- und Informationstechnischen Berater (MIB) Herrn Thomas Schulz über richtiges Verhalten im Internet geschult. Auch die Eltern erfahren in speziellen Abendveranstaltungen, wie sie ihre Kinder vor den Gefahren des Internets bestmöglich schützen können und lernen die neuesten Strömungen im Cyberspace kennen. Im täglichen Unterricht kommen interaktive Beamer und Visualizer zum Einsatz und vor allem in die Hand der Kinder.

  • Geistesblitz

Geistesblitzangebote sind Angebote für alle Kinder die mehr wissen und lernen möchten. Die Themen sind breit gefächert.
Aufgrund der regen Nachfrage gibt es seit einigen Jahren auch zum Halbjahr ein neues Geistesblitzprogramm.  Dozenten sind Eltern und Studenten der Universität Würzburg.
Träger der Geistesblitzangbote ist unser Förderverein.
Die Angebote sind meist kostenpflichtig, jedoch übernimmt im Bedarfsfall unser Förderverein einen Teil der Kosten.

Über unser aktuelles Angebot können Sie sich auf unserer Homepage unter „Elterninformation > Geistesblitz“ informieren.

  • Logisches Denken und Mathematik

Logisches Denken heißt für uns, dass man aus einem oder mehreren bekannten Fakten etwas kombinieren kann, so dass z. T. auch Neues erschlossen wird.
Darum wollen wir logisches Denken an unserer Schule in besonderer Weise fördern.

Häufig wird unseren Kindern heute zu viel Fertiges vorgesetzt, so dass sie in geringerem Maße Gelegenheit haben, Eigeninitiative zu ergreifen bzw. selbst tätig zu werden. Es gibt zu viele vorgefertigte Spiele, zu wenig freies Spiel, zu wenig Zeit, um sich selbst zu beschäftigen. So können eigene Denkstrukturen sich nur schwer entwickeln. Die Folge ist, dass viele Kinder heute Probleme haben, sich an schwierige Aufgaben heranzuwagen und keine Ausdauer haben, sich durch ein Problem „hindurch zu beißen“.
Durch gezielte Übungen wollen wir dem entgegensteuern. Wir wollen z. B. durch Knobelaufgaben, Rätsel, Teilnahme an Wettbewerben usw. Anreize schaffen, dass Denken wieder Freude bereitet, und dazu beitragen, dass Kinder nach der Lösung eines Problems das Gefühl des Stolzes und der inneren Zufriedenheit empfinden können. Hier leistet auch unsere Geistesblitz Angebot „Schach“ einen enormen Anteil.

  • BILEX (Begabungs- und interessengelenktes Lernen mit externen Partnern)

BILEX, oder wie es im Vorlesungsverzeichnis der Julius-Maximilian-Universität Würzburg steht: „Clevere Kids sinnvoll fördern“. Bei diesem Projekt wird im Rahmen des Förderunterrichts der 3. Klassen mit Hilfe von sechs Studierenden des Lehramts an Grundschule eine Differenzierung in möglichst kleine Gruppen vorgenommen. Die Studierenden entwickeln jeweils gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Ebert fünf Projekte, die in den folgenden Wochen praktisch umgesetzt werden. Die Projekte werden den Kindern präsentiert, und danach können sich die Kinder – interessengeleitet – entscheiden. Die Themen sind breit gefächert, doch sind immer auch naturwissenschaftliche Inhalte dabei. Am Ende der Projektwochen steht immer eine Präsentation vor den Eltern im Foyer der Schule, bei der die Kinder den staunenden Eltern zeigen, was sie erarbeitet haben.

 

Förderung von besonders begabten Schülern

Ein „Lernen im Gleichschritt“ überfordert einerseits die langsameren Kinder und verhindert andererseits Lernfortschritte der begabteren Kinder. Überforderung erzeugt Aggression und Lernunlust, Unterforderung erzeugt Langeweile und Lernunlust. Nur durch entwicklungs­gemäßes und begabungsgerechtes Fördern wird die Lernbereitschaft erhalten und gesteigert.

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Daher fördert unsere Schule neben den Kindern, die etwa beim Erlernen des Lesens oder im Rechtschreiben Lernrückstände haben auch solche Kinder, die besonders wissbegierig und begabt sind.
Die Förderung besonders begabter Schüler gliedert sich schwerpunktmäßig in vier Bereiche:

  • Binnendifferenzierung im Unterricht
    • lehrergeleitete Differenzierung
    • Selbstdifferenzierung im Rahmen offener Lernsituationen
    • zusätzliche Angebote
  • Fördergruppen
    • Zusätzliche Lernangebote (Enrichment-Modell)  außerhalb des Lehrplans
    • ein- oder zweistündig
    • klassengemischt
    • keine Sonderklassen
  • Akzeleration (Beschleunigung) beim Schulbesuch
    • Vor(vor)zeitige Einschulung
    • Überspringen von Klassen
    • Teilnahme am Unterricht in höheren Klassen
  • Mithilfe der Eltern
    • Zusatzangebote im Unterricht
    • Musikalische und sportliche Zusatzangebote
    • Computerkurse
    • Gestaltungsangebote
    • Schülerbücherei, Lesepaten
    • Lernwerkstätten
      Allgemeine Zielsetzungen des Förderunterrichts für besonders begabte Schüler:
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Förderung des Wissensdurstes der Kinder
  • Heranführung an wissenschaftliches und eigenverantwortliches Arbeiten.
  • Differenzierte Förderung besonders begabter Schüler.
  • Motivation zu besonderen Leistungen über den Unterricht hinaus.
  • Intensive Auseinandersetzung mit einem freien Thema über einen längeren Zeitraum.
  • Selbstständige Erarbeitung des Themengebietes durch die Nutzung verschiedener Quellen (Internet, Fachliteratur, Printmedien, Filme etc.).
  • Nutzung von an das Niveau des Kurses angepassten Arbeitsformen (Experimente, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Referate und Vorträge).
  • Präsentation der Ergebnisse auch in den Klassen, Monatskreisen und bei Schulveranstaltungen

Unsere Mittagsbetreuung

Seit 1993 Jahren besteht an der Goethe-Kepler-Grundschule eine Mittagsbetreuung. Aus der anfänglich einen Gruppe sind mittlerweile 9 Gruppen (5 Gruppen im Goethe-Schulhaus und 4 im Kepler-Schulhaus) entstanden.
Dort können die Kinder nach Unterrichtsschluss bis 13.30 Uhr oder 16.00 Uhr betreut werden. Die verlängerte Mittagsbetreuung beinhaltet eine Hausaufgabenbetreuung.

Schwerpunkte der Betreuung:

  • Spielphasen, Ausruhen, Erholung
  • Sachgespräche, Rollenspiel, Theater, Puppenspiel, usw.
  • Ganzheitliche Förderung nach Fähigkeiten, Interessen und
  • Neigungen
  • Förderung der Sprachkompetenz
  • Förderung der Kreativität
  • kleine Gruppenfeste im Jahreskreis
  • Erwerb von sozialen Kompetenzen
  • Kooperation mit dem Lehrerteam
  • Zusammenarbeit mit den Eltern

Genauere Informationen bekommen Sie auf unserer Homepage unter „Über uns > Mittagsbetreuung“.

Unser Hort

Seit September 2003 besteht an der Goethe-Kepler-Grundschule ein Schülerhort. Hier können die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Jahrgangsstufe nach dem Unterricht bis 17.00 Uhr betreut werden.

Wenn Sie möchten,

  • dass Ihr Kind nachmittags gut aufgehoben ist,
  • dass Ihrem Kind bei den Hausaufgaben geholfen wir
  • dass Ihr Kind die Möglichkeit hat, ein warmes Mittagsessen zu bekommen,
  • dass Ihr Kind gemeinsam mit Gleichaltrigen seine Freizeit sinnvoll gestalten kann,

dann können Sie sich gerne mit der Hortleiterin, Frau Dehlan in Verbindung setzen. Die Kosten für die Hortbetreuung können vom Jugendamt unter bestimmten Voraussetzungen übernommen werden. Darüber beraten wir Sie gerne im persönlichen Gespräch.

Öffnungszeiten:
Mo – Fr ab Unterrichtsende bis 17.00 Uhr
in den Ferien 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Im August und in den Weihnachtsferien ist der Hort geschlossen.

Genauere Informationen bekommen Sie auf unserer Homepage unter „Über uns > Hort“.